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| SCHIFFSBEWERTUNG
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MSC -
MSC Lirica |
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Auf dieser Seite sehen Sie nach den technischen Daten
des Schiffes MSC Lirica, die Gesamtbewertung aller Schiffsbewertungen. Dieser Wert gibt Aufschluss
über die „allgemeine Kundenzufriedenheit“. Je höher
die Prozentzahl. desto beliebter ist das Schiff.
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MSC Lirica |
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| Schiffstyp |
Hochsee |
| Reederei |
MSC |
| Baujahr |
2003 |
| Tonnage (BRT) |
58600 |
| Passagiere |
2070 |
| Sterne |
4 |
| Bordsprache |
Deutsch |
| Besonderheit |
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| Bewertungen
im Detail |
| Schiff: 82 %
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Kabine: 80 %
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Essen & Trinken: 70 %
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| Service: 80 %
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Freizeit & Sport: 80 %
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Landausflüge: 67 %
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| EINZELBEWERTUNGEN |
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Orientalische Kreuzfahrt und alles nur italienisch (
24.11.2011 ) |
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Das ganze Schiff war zu 80% mit Italianern besetzt. Das ganze Essen und die Weine waren auch nur italienisch. Ich buche doch keine orientalische Keutzfahrt und bekomme nur italiensches Essen und Weine. Das Essen war Ok, aber nichts aussergewoehnliches, eben italienisch. Das haette ich auch hier in irland oder Deutschland beim Italiener bekommen. Oder, ich haette ein Kreuzfahrt im Mittelmeer gebucht. >>
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1. Kreuzfahrterfahrung (
01.09.2009 ) |
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Da ich unter vielen Allergien leide, haben wir bisher eine solche Reise vermieden.Am PC habe ich meine Nahrungsmittelunverträglichkeit auf italienisch übersetzt und habe diesen Zettel auf der Lirica einem Ober anvertraut.Ich wurde bestens betreut !Die Reise selbst ist einfach traumhaft gewesen.Jederzeit wieder ! >>
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Mit der Lirica in der Ostsee (
16.01.2009 ) |
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Zurück von der Lirica - Juli 2007 – Meine Eindrücke
Eine schöne und erlebnisreiche Woche mit und auf der Lirica liegt hinter uns.
Wir reisten aus dem Rheinland mit dem Auto nach Kiel und parkten dies im Parkhaus am Jensendamm für 49 Euro. In gestoppten 18 Minuten waren wir eingecheckt und wieder auf dem Schiff, auf dem wir schon 2003 die zweite Fahrt des Schiffes überhaupt gebucht hatten. Daher wussten wir zum Beispiel schon, dass keine Riesenkabine auf uns wartete (so schlimm wie bei einem U- Boot ist es jedoch nicht und wir vier mussten nicht in Schichten schlafen) und es bei Vollbesetzung in den Restaurants etwas eng werden kann. Ansonsten waren wir positiv überrascht, in welch gepflegten Zustand sich das Schiff befindet. Es hat von seiner italienischen-geprägten Eleganz nichts eingebüsst und man fühlt sich schnell wieder wie zuhause. Auch diesmal - bei vollbesetztem Schiff und absolut durchmischtem internationalem Publikum war es möglich, die ruhigen Ecken wieder zu entdecken und zu relaxen ohne die 1900 Mitreisenden vor der Nase zu haben. Irgendwie ging sowieso alles eher friedlich zu, zumindest in unserem Beisein gab es keine Kämpfe am Buffet, kein übergroßes Chaos beim Tendern und auch kein Gerangel um die Liegen (wir hatten weitgehend schönes Wetter und ich einen formidablen Sonnenbrand!) und auch die anfänglichen Tischverteilungsprobleme - wir haben uns auch umsetzen lassen - wurden scheinbar zufrieden stellend gelöst. Den \\\"Kappenrentnern\\\" hat man jetzt übrigens ein \\\"Handicap\\\" bereitet, denn laut Bordzeitung darf man die Restaurants nur ohne Kappen und auch nicht in Shorts betreten.
Wenn man davon absieht, dass unsere italienischen Kabinennachbarn einmal wohl Rockband der frühen Jahre spielten und ihr Mobiliar zerschlagen wollten - so hörte es sich zumindest an -, so hatten wir auch wahrhaft ruhige und erholsame Nächte. Dazu trägt bei, dass die Kabinen wirklich ordentlich isoliert sind.
Das Personal war durch die Bank engagiert und freundlich und meist auch kompetent, obwohl es es sicher nicht immer einfach hatte, allein sprachlich alles auf die Reihe zu kriegen. Selbst wir hatten da schon Probleme, deutsche Mitreisende auf der Suche nach \\\"Broilern\\\" zu verstehen.
Das Essen empfanden wir als abwechslungsreich, schmackhaft, allerdings auch nicht sterneverdächtig, ordentlicher Durchschnitt eben. Damit kann ich gut leben. Es gab jeden Abend eine Ausrichtung an italienischen Regionen. So war es auch schon bei unserer Musicatour über Ostern. Angenehm war, dass man den ganzen Tag über Pizza haben konnte.
Die Bordnebenkosten waren eher moderat. Zusätzlich zu den uns bekannten Packages gab es zum Beispiel das Angebot: 14 große Flaschen Perrier-Wasser für 25 Euro oder 7 Espressi für 4,75! Sogar eine Eiscard konnte man erwerben. Da kann man nicht meckern, schon gar nicht, wenn man mit den Preisen etwa in Kopenhagen vergleicht. Am französischen Nationalfeiertag gab es 2 \\\"Eimer\\\" Pastis für 4 Euro und danach hatte man wirklich das Bedürfnis, die entsprechende Hymne zu trällern. Cocktails z. T. für 4,50 - auch fair, eine Sprite 1,20 erst recht.
Die Route war Klasse und wir haben viel gesehen. Wann kommt man sonst denn nach Gotland oder Tallin? Nicht nur Sankt Petersburg ist eine Reise wert. Kopenhagen, Tallin und Helsinki konnte man gut in Eigenregie erkunden, auf Gotland fuhren wir Fahrrad (weiß einer, warum es auf dieser schönen Insel so stinkt?) und in Petersburg machten wir eine der angebotenen Tagestouren; teuer, aber lohnenswert, und wann kommt man denn da noch mal hin?
Die 2 Shows, die wir gesehen haben, waren echt gut, und Kreuzfahrtdirektor Franco Blini ist ein echtes As. Ansonsten haben wir uns abends die traumhaften Sonnenuntergänge angesehen.
Meine Leistungssport treibende ältere Tochter war voll des Lobes bezüglich des Fitnessbereiches und die jüngere war erfreut, ihre in der Schule erworbenen Sprachkenntnisse mal wieder anwenden zu können. Wir alle hatten auch gemeinsam unseren Spaß, so beispielsweise bei der großen Poolparty. Schön fanden wir, dass das Animationsteam anregend, aber nicht aufdringlich oder lästig war.
Über so ein paar Aspekte, die nicht so überzeugend waren (\\\"und sie schrieen nach Klopapier\\\", \\\"sag mir, wo der Kaffee schmeckt\\\" und auch an der praktischen Umsetzung der Idee \\\"MSC-Club\\\" muss weiterhin noch einiges gefeilt werden), konnten wir nach kurzem Ärgern
hinwegsehen und sagen: Es war wieder eine lohnenswerte Kreuzfahrt! Das Gesamtpaket hat zu diesem Preis gestimmt. Leider dauert es jetzt wohl ein ganzes Jahr bis zur nächsten Reise mit dem Schiff, Ziel: Spitzbergen >>
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